In Göppingens Nähe
Der Göppinger Hausberg.
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Göppingen liegt direkt am Fusse des Hohenstaufen.
Bekannt ist der Hohenstaufen vor allem durch Kaiser Barbarossa, der hier
auf der Burg Hohenstaufen seinen Stammsitz hatte.
Erbaut wurde die Burg um 1070,
ab 1181 hält sich Barbarossa auf dieser Burg auf.
Im Jahre 1525 während des Bauernkrieges wird die Burg zerstört.
Die Steine der ausgebrannten Burg werden 1525 zum Bau des Göppinger Schlosses verwendet.
Von Göppingen aus fährt man ca. 7 km überwiegend durch den Wald und kommt
dann nach Hohenstaufen, heute ein Ortsteil von Göppingen.
In Hohenstaufen geht es dann die Kaiserbergsteige hinauf, vorbei am Hause des Malers,
Dichters und Sängers Harald Immig.
Direkt am Fuse des Berges stehen dann zwei Kirchen:
Auf der linken Seite, die evangelische Kirche, die in dieser Form im Jahre 1934 auf den Grundmauern
der 1838 erbauten "Notkirche" errichtet wurde.
Auf der rechten Seite steht die Barbarossakirche, die eigentlich im 12. Jahrhundert dem Jakobus geweiht wurde. Ihre Ursprünge gehen bis ins 11. Jahrhundert zurück.
Direkt unterhalb der Barbarossakirche befindet sich der "Dokumentationsraum Staufischer Geschichte".
Auf dem Berg selber sind leider nicht mehr viele Spuren der ehemaligen Burg zu sehen. Direkt am Eingang der Ruine wurde vom Schw. Albverein eine Gaststätte errichtet, damit die sich die Wanderer nach diesem Aufstieg wieder stärken können.
Richtung Südwesten bietet sich dem Wanderer ein herrliches Panorama über das Filstal hinweg, von Eislingen, über Göppingen, Faurndau und Rechberghausen, bis ins Remstal.
Richtung Osten steht auf der Spitze des Berges eine Stele, die an die Staufische Vergangenheit
erinnert.
Noch weiter nach Osten erstreckt sich der Blick auf Schwäbisch Gmünd und die weiteren Kaiserberge Rechberg und Stuifen.